PM Deutschlandstipendium (2)


JuLis Hessen bestätigen die Haltung der LHG Hessen zum Deutschlandstipendium

Stephan Dehler der Landesvorsitzende der Liberalen
Hochschulgruppen Hessen (LHG) freut sich, dass sich der
Landeskongress der Jungen Liberalen Hessen (JuLis) einstimmig für
die Weiterentwicklung des Deutschlandstipendiums aussprach. So
erklärt Dehler: „Dass die JuLis nun die gleiche Beschlusslage zum
Deutschlandstipendium haben wie die LHG Hessen, ist eine gute
Entwicklung und trägt dazu bei, dass wir unser Anliegen gestärkt in
die Gremien der hessischen FDP tragen können.“
Gemeinsam mit anderen LHG-Mitgliedern, die auch bei den Jungen
Liberalen aktiv sind, hatte Dehler zum Landeskongress der JuLis Hessen,
der vergangenes Wochenende in Eschborn stattfand, einen Antrag
eingereicht der die Umgestaltung der Mittelvergabe des
Deutschlandstipendiums vorsieht.
Dehler freute sich vor allem über die Bestätigung der Arbeit der LHG:
„Dass die JuLis nun unsere Position teilen ist ein gutes Signal, dass wir
auch die FDP überzeugen können. Wir müssen in der gesamten liberalen
Familie an der Weiterentwicklung des Deutschlandstipendiums arbeiten.“
„Wenn Universitäten aus ideologischen Gründen ihren Studierenden die
finanzielle Unterstützung vorenthalten, dann ist das nicht nur bedauerlich,
sondern verwerflich. Die schwarz-gelbe Landes- und Bundesregierung
steht daher in der Verantwortung, dass das Deutschlandstipendium auch
bei den Studierenden ankommt, und nicht an einer, häufig politisch linken,
Boykotthaltung scheitert. Daher müssen dringend neue Konzepte zur
Weitergabe der Mittel an andere Hochschulen entwickelt werden.“, bringt
Dehler auf den Punkt.
Probleme bei der Umsetzung des Deutschlandstipendiums gibt es oftmals
bei der Suche nach privaten Spendern: „Viele Hochschulen scheuen den
Aufwand private Spender zu suchen, und wenn diese fehlen, gibt es auch
keine Mittel vom Staat. Auch gibt es Hochschulen die prinzipiell die vom
Bund geförderten Stipendien ablehnen. In solchen Fällen muss dafür
Sorge getragen werden, dass die freien Stipendien an andere
Hochschulen gehen können.“